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Die Suche nach dem Jungbrunnen Der Jungbrunnen – zum ersten Mal wird er in einer Biografie Alexander des Großen im vierten Jahrhundert v. Chr. erwähnt. Auf einem der großartigen Gemälde von Lucas Cranach (d. Ä.) aus dem 16. Jahrhundert kann man ihn dann auch sehen: Ausgelassene Nackte planschen darin herum wie in einem Swimmingpool, andere sehen ihnen dabei wohlwollend zu, an reich gedeckten Essenstafeln sitzend. So hat man es sich immer gewünscht – einfach und angenehm dem Alter entgehen. Geradezu rührend ist der überlieferte Dialog zwischen Julius Cäsar und seinem Leibarzt, Cäsar war zu diesem Zeitpunkt 66 Jahre alt.

 

Cäsar: „Diomedes, kennst Du ein Mittel das Leben zu verlängern?“ – „Nur zu verlängern, Cäsar, oder zu verjüngen?“ fragt der Gelehrte zurück. Cäsar überlegt und sagt dann: „Was soll das zusätzliche Leben, wenn es mir nicht die Elastizität der Jugend, die volle Schaffenskraft zurückgibt?“ – „Die, Herr, ließest du in den Armen der Frau, die Ägypten beherrscht“, antwortet Diomedes – aber damit eröffnete er ein anderes Diskussionsfeld, das jetzt nicht hierher gehört. Was Cäsar jedoch sehr klug erkannt hatte: Alter ohne Jugendlichkeit ist nicht das, was wir anstreben, die pure Verlängerung des Lebens ist nicht das, was heute unter Anti-Aging (Altershemmung - ist eine Bezeichnung für Maßnahmen, die zum Ziel haben, das biologische Altern des Menschen hinauszuzögern) verstanden wird und ist auch nicht das, was man seit Menschengedenken vom Jungbrunnen erwartete.

 

Denn worum es geht, ist nicht, den letzten Lebensabschnitt in die Länge zu ziehen, sondern seinen Beginn hinauszuzögern, die Lebensabschnitte der Vitalität und Energiegeladenheit zu verlängern. Man muss leider feststellen, die noch vor fünfzig Jahren für unvorstellbar gehaltene Verlängerung der Lebenserwartung, die für uns heute selbstverständlich ist, hat damit wenig zu tun. Weshalb sonst haben Pflegedienste und Dementen-Stationen Hochkonjunktur?

 

Nicht herausfinden, was uns alt macht, sondern was uns jung hält, muß das Ziel sein. Die Zeitspanne des körperlichen und geistigen Verfalls so kurz wie möglich halten, die Verlaufskurve des menschlichen Lebens, die heute bei den meisten ab 50 Jahren nach unten zeigt, solange wie möglich in der Horizontalen halten. Und es geht darum, dass Forscher der Harvard-Universität heute überzeugt sind, den Jungbrunnen gefunden zu haben. Es ist natürlich kein Brunnen, sondern, wie nichts anders zu erwarten, ein außergewöhnlicher Stoff aus der Natur, der jetzt unter dem Namen „HYAKTIV“in jeder gewünschten Menge und zu einem erschwinglichen Preis zu erhalten ist.

 

"Viele Jahre länger leben":

 

Das möchte so mancher von uns, vor allem dann, wenn es nicht viel Mühe, Zeit und Geld kostet. Wir verraten, wie einfach es heute geworden ist, den Kopf wach, die Seele zufrieden und den Körper vital zu halten – ganz ohne Anti-Aging-Hormone, Botox-Spritzen und Schönheitsoperationen. Denn endlich gibt es den Jungbrunnen, der auch funktioniert. Und durch Hyaktiv Hyaluronsäure wird aufgezeigt, wie jeder von uns mit einfachsten Mitteln das eigene Leben verlängern kann. Was noch wichtiger ist, dieses Nahrungsergänzungsmittel zeigt, wie man die klassischen Zivilisationskrankheiten wie Arthrose, Arthritis, Arteriosklerose, Krebs, Diabetes, Depression und Bluthochdruck mit Mitteln aus der Natur verhindern kann. Und wer bereits an einer dieser schlimmen Krankheiten leidet, kann spüren, welche neuartige Methode es gibt, um selbst schwerste Leiden aus eigener Kraft heraus zu überwinden. Das Motto von HYAKTIV ist Lebensqualität verbessern und erhalten!

 

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